Zalalövő

Zalalövő war bereits zu den Römerzeiten ein bewohnter Verkehrsknotenpunkt. Die Siedlung erhielt im Jahre 124 n.Chr. vom Kaiser Hadrian den Städterang und hieß Municipum Aelium Salla. Die Bernsteinstraße, welche einst auch durch die Stadt Savaria geführt hatte, verlief hier entlang. Es ist anzunehmen, dass Martin im 4. Jahrhundert auf diesem Wege nach Italien ging. Salla wurde im 5. Jahrhundert entvölkert. Anstelle der altertümlichen Stadt entstand die Siedlung Lövő nach der ungarischen Staatsgründung. Die Einwohner waren (Bogen)Schützen, die in der Árpádenzeit militärische Aufgaben versehen hatten, der Name Lövő (=Schütze) verweist hierauf. Zalalövő erhielt ihren Städterang in dem Jahr 2000 wieder.

 
Sehenswürdigkeiten:
 
- Villa Publica Ruinengarten – Salla Museum Zalalövő Kossuth u. 3. Homepage
- Heimathaus  Zalalövő Petőfi u. 35. Homepage
- St Ladislaus Pfarrkirche (1924-1927) Zalalövő Szabadságtér 5.  Homepage
- Allerheiligen Kirche (mittelalterlich) - Zalalövő Petőfi u. 100.
- St Anna Kirche(1747-1749) -  Zalalövő Kossuth u. 62.
- Borosán-völgy - Wallfahrtsort 
- Borostyán-See
 
Unterkunftsmöglichkeiten:
Ági Gästehaus - Zalalövő Margaréta u 18. Tel.: (36) 30 594-2166 Homepage
Borostyántó Gästehaus - Zalalövő Táncsics M. u. 8. Tel.: (36) 30 446 54-83  Homepage
Borostyán Camping und Ferienhäuser - Zalalövő Borostyán u. 18. Tel.: 30 947 49 36  Homepage
Dedesi Gästehaus - Zalalövő Nagyfernekág 4. Tel.: (36) 94 371-379  Homepage
Erika Apartmanhaus - Zalalövő Cédrus u. 32. Tel.: 30 224 33 43 
Jugendlager - Zalalövő Borostyán u. 18. Tel.: 30 750 98 32
Imre Gästehaus - Zalalövő Fenyő u. 31. Tel.: 30 959 13 75
Pesti Gästehaus - Zalalövő Petőfi u. 9/a Tel.: (36) 92 371-324
Vizimalom Pension - Zalalövő Csekék 1. Tel.: (36) 92 371-322 Homepage
 
 

 

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Vaspör - Pusztacsatár

Der Name Pusztacsatár bezieht sich auf das Dorf Csatár aus der Árpádenzeit, sowie auf den Beruf der Einwohner (Csatár = Schildmacher). In der Türkenzeit war das Dorf entvölkert, aber seine, der Junger Maria geweihte Kapelle wurde von den Gläubigen aus der Umgebung weiterhin besucht. Es galt bereits in dem 17. Jahrhundert als Pilgerort.         Vaspör

 

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