Rajka / Ragendorf

In der Mark der Siedlung haben die Archäologen das Gebäude aus der römischen Zeit von Limes gefunden. Ihre im 13. Jh. gebaute Kirche wurde auf Ehre von Sankt Martin eingeweiht. Ihr Turm wurde auf die Mauer eines römischen Wachturmes gebaut. 1638, in dem letzten türkischen Zug nach Wien wurde das Dorf ruiniert. Aus dem mittelalterlichen Gebäude blieben nur die Fenster mit Spitzbogen und Maßstab, das Wandbild der südlichen Wand und das Tabernakel aus dem 14 Jh. erhalten. Die heutige Form der Kirche bekam sie in der Barockzeit. In einer Nische der westlichen Fassade befindet sich die Statue des namensgebenden Heiligen der Kirche, die Statue von Sankt Martin. Das Gemälde auf dem Hauptaltar stellt die Apotheose von Sankt Martin dar. Unter dem Bild ist der folgende Text zu lesen: MARTINUS HIC PAUPER COELUM DIVES INGREDITUR HYMNUS COELESTIS HONORATUR. Die reiche Beschmückung des Altars, die Engelfiguren und die goldenen Statuen der Heiligen zeigen die Stielmerkmale des reifen Barocks. An den beiden Seiten des Predigerstuhls sind Bischofsdarstellungen zu sehen. Einer, wahrscheinlich Sankt Martin gibt Goldmünze dem bei seinen Füssen liegenden Bettler. Der andere Bischof hält Priesterstock und ein in Flammen stehendes Herz. An der Zimmerdecke vor dem Chor ist die Szene von Amiens zu sehen. Der vom Pferd steigende Sankt Martin gibt seinen Mantel dem Bettler. An der Wand gehängte Marmortafel berichtet, dass der Urgroßvater des großen Komponisten Franz Liszt in diesem Dorf wohnte, und hier ist sein Großvater, Adam Liszt geboren.

Unterkunftsmöglichkeiten:

Aranykárász Kemping  9924 Rajka Mosoni-DunapartTel.: (36) 30 2164-122   Web: http://aranykarasz.hu

László-ház 9224 Rajka Petőfi u. 14. Tel.:(36) 96 222-540      

Rajka Hotel 9924 Rajka Bem apó u. 5. Tel.:(36) 96 222-025  E-mail: office kukac hotelrajka pont com Web: http://www.hotel.rajka.sk

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Vaspör - Pusztacsatár

Der Name Pusztacsatár bezieht sich auf das Dorf Csatár aus der Árpádenzeit, sowie auf den Beruf der Einwohner (Csatár = Schildmacher). In der Türkenzeit war das Dorf entvölkert, aber seine, der Junger Maria geweihte Kapelle wurde von den Gläubigen aus der Umgebung weiterhin besucht. Es galt bereits in dem 17. Jahrhundert als Pilgerort.         Vaspör

 

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