Bágyogszovát

Die heutige Siedlung entstand durch die Einigung der Dörfer Bágyog und Szovát. Die erste Erwähnung der mittelalterlichen Bágyod stammt aus 1351. Wir kennen seinen Bischof Bertalan aus 1506. 1683 wurde es zu Opfer der Zerstörung der Richtung Wien streifenden türkischen Truppen. In der Mitte des Dorfes stand die Kirche, an deren Platz begann man im Jahre 1768 aus der Spende von Ferenc Zichy Patronatsherr eine neue Kirche zu bauen.  Der Plane war Menyhért Hefele. Das Schlitzfenster des mittelalterlichen Turmes ist im Choraufgang zu sehen. Die Bemalung der 1772 eingeweihten Kirche machte 1778 der österreichische Meister Schaller.

Das Altarbild stellt die Apotheose von Sankt Martin dar. Dem auf Wolken schwebenden, mit Putti umgegebenen Bischof holt der Engel den Bischofstab. An der linken Seite des Bildes ist die Szene von Amiens zu sehen. Der Bettler sitzt auf dem Stuhl, mit der Krücke in einer Hand, er streckt die andere bietend gegen den seinen Mantel in Zwei teilenden Martin aus.  
Im Pfarrhaus wird ein großformatiges, den Bettler und Sankt Martin darstellendes Gemälde aus dem 19. Jh. aufbewahrt.

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Vaspör - Pusztacsatár

Der Name Pusztacsatár bezieht sich auf das Dorf Csatár aus der Árpádenzeit, sowie auf den Beruf der Einwohner (Csatár = Schildmacher). In der Türkenzeit war das Dorf entvölkert, aber seine, der Junger Maria geweihte Kapelle wurde von den Gläubigen aus der Umgebung weiterhin besucht. Es galt bereits in dem 17. Jahrhundert als Pilgerort.         Vaspör

 

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