Nádasd

Sankt Martin reiste als Kind gemeinsam mit seinen Eltern von Savaria ins italienische Ticinum (Pavia) auf der - in Nádasd auch heute sichtbaren - Bernsteinstraße. Diese römische Straße verlief nicht weit von jenem römischen Gebäude, welche sich auf einem aus dem Röhricht emporragenden Hugel befand. Der Bischof Sankt Martin ist der Patron der im 11. Jahrhundert an dieser Stelle auf dem Kirchenhügel von Nádasd errichteten und mit einem Wachturm befestigten Rotunde. Die im Mittelpunkt der zehn Dörfer stehende fortifizierte rundförmige Kirche war die Pfarrkirche von Nádasd und die des Geschlechtes Nádasdy. Im 13. Jahrhundert wurde sie in westliche Richtung durch ein Längschiff erweitert. Die Kirche mit Rotunde wurde im Jahre 1888 abgerissen. Die Freilegung ihres Funamentes und ihre Rekonstruktion erfolgten im Jahre 2003. Der Bischof Sankt Martin ist seit tausend Jahren der Schutzheilige von Nádasd.

Webseite Nádasd

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Vaspör - Pusztacsatár

Der Name Pusztacsatár bezieht sich auf das Dorf Csatár aus der Árpádenzeit, sowie auf den Beruf der Einwohner (Csatár = Schildmacher). In der Türkenzeit war das Dorf entvölkert, aber seine, der Junger Maria geweihte Kapelle wurde von den Gläubigen aus der Umgebung weiterhin besucht. Es galt bereits in dem 17. Jahrhundert als Pilgerort.         Vaspör

 

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