Gyöngyösfalu

Gyöngyösfalu entstand im XX. Jahrhundert durch die Vereinigung von Kis- und Nagypöse, Ludad und Seregélyháza. Die mittelalterliche Kirche wurde von den Gemeinden Kis- und Nagypöse im XIV. Jahrhundert erbaut und dem Heiligen Martin von Tours geweiht. Nach einer Urkunde aus dem Jahre 1400 kennzeichnete das Ostfenster des Presbyteriums die Gemeindegrenzen.
Über den Umbau der nach dem damaligen Pfarrer winkeligen Kirche – die sich in einem schlechten Zustand befand – traf der Gönner Nikolaus Eszterházy 1905 die Entscheidung.  
Die Renovierung wurdeähnlich der Kőszeger Herz Jesu Kirche von dem Wiener Architekten Ludwig Schöne im neogotischen Stil geplant. Die Gläubigen der Pfarrgemeinden trugen zu den Arbeiten durch erhebliche Spenden bei. Die Bleiglasfenster der Kirche wurden als Spende von Dénes Szuha angefertigt und stellen Szenen aus dem Leben des Schutzpatrons dar: die Teilung des Mantels, die Erscheinung von JesusChristus in Martins Traum und den Bischof. Auf dem Gemälde des Kirchenschiffs ist die Szene der Mantelteilung von Amiens zu erkennen, das Kunstwerk wurde 1882 von dem österreichischen Josef Veiter geschaffen. Die gleiche Szene trifft man auf dem Gemeindestempel von Nagypöse aus dem Jahre 1834: Martin auf seinem Pferd überreicht die eine Mantelhälfte dem Bettler.  

Gyöngyösfalu - Holdfényliget

Unterkunftsmöglichkeit:  Ludad Kertekalja Vendégház

Galerie

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Vaspör - Pusztacsatár

Der Name Pusztacsatár bezieht sich auf das Dorf Csatár aus der Árpádenzeit, sowie auf den Beruf der Einwohner (Csatár = Schildmacher). In der Türkenzeit war das Dorf entvölkert, aber seine, der Junger Maria geweihte Kapelle wurde von den Gläubigen aus der Umgebung weiterhin besucht. Es galt bereits in dem 17. Jahrhundert als Pilgerort.         Vaspör

 

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