Budkov / Budkau

Budkov, wie seine Kirche taucht in Aufzeichnungen erst 1353 im Zusammenhang mit der Gründung der Festung auf. Die Siedlung lebte ihre Blütezeit zwischen 1717 und 1776. Ihr wichtigstes Baudenkmal ist wahrscheinlich das im 16 Jahrhundert – ursprünglich im Renaissancestil -  gebaute Schloss, das einen unregelmäßigen, arkadengeschmückten Innenhof hat. Dieses wurde im Spätbarockstil umgebaut. Bis 1720 waren Fischteiche und Wassergraben um das Schloss herum. Nach der Abschaffung seines größten Fischteichs bildete man einen grandiosen Wassergarten daraus. Seine Achse bildet ein 7 m langer, 3 m tiefer, kreuzförmiger, mit Steinen ausgelegter Kanal, was in Tschechien eine seltene architektonische Besonderheit ist. In dem englischen Park von Budkov sind seltene Baumarten zu finden. Zu den Sehenswürdigkeiten des Dorfes zählt auch das Krypta des Grafen in dem Friedhof. Es diente als Begräbnisstätte des im Jahre 1927 in Wien verstorbenen Grafen, Karel Salm, und seiner Ehefrau Al¾bìta.

 Die seit dem 14 Jh. stehende Kirche wurde 1507 für Sankt Martin eingeweiht. 1729 wurde sie mit Turm erweitert. Das Gebäude – was zugleich Begräbnisstätte der Berchtold Familie ist – bekam seine heutige Form zwischen 1743-1745. Auf der Treppe vor dem Eingang ist die Statue von Johannes Nepomuk und Sankt Johannes Sarkander. In dem Friedhof um die Kirche herum wurde zwischen 1720-1730e im Barockstil die Sankt Johannes und Paul Kapelle gebaut.

Budkov Webseite

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Vaspör - Pusztacsatár

Der Name Pusztacsatár bezieht sich auf das Dorf Csatár aus der Árpádenzeit, sowie auf den Beruf der Einwohner (Csatár = Schildmacher). In der Türkenzeit war das Dorf entvölkert, aber seine, der Junger Maria geweihte Kapelle wurde von den Gläubigen aus der Umgebung weiterhin besucht. Es galt bereits in dem 17. Jahrhundert als Pilgerort.         Vaspör

 

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